Digitale Kommunikation


Der Forschungsschwerpunkt "Digitale Kommunikation" konzentriert sich auf die politische Bedeutung digitaler Entwicklungen für den Journalismus, insbesondere bei der Bekämpfung von Desinformation und der Untersuchung von Nutzerkommentaren.

In Kooperation mit der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, der Technischen Universität Braunschweig, der Süddeutsche Zeitung Digitale Medien GmbH, der Pallas GmbH und SPIEGEL ONLINE beschäftigt sich das Projekt „PropStop“ mit der Identifikation, dem Nachweis und der Bekämpfung von gesteuerten und massiven Propaganda-Angriffen auf sozialen Medien, journalistischen Online-Medien und wirtschaftlichen Plattformen. Prof. Dr. Christian Stöcker leitet das Teilvorhaben „Datenprovisionierung und journalistische Expertise für die Identifikation von Propaganda-Angriffen“.

Prof. Dr. Christian Stöcker ist außerdem assoziierter Partner in dem Projekt „Forum 4.0“, welches sich mit der maschinellen Analyse, der Aggregation und Visualisierung von Nutzerkommentaren (u.a. zu journalistischen Inhalten) beschäftigt. Am Projekt beteiligt ist auch Prof. Dr. Olaf Zukunft von der Fakultät Technik und Informatik der HAW Hamburg. Das Projekt wird von der Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung im Rahmen der Maßnahme Informatikplattform „ahoi.digital“ gefördert.

 





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